Unbedingt zu beachten ist folgende Nachrüstpflicht:
Die Dämmung der obersten Geschossdecke gehört übrigens zu den so genannten "Nachrüstpflichten" laut EnEV 2009. Demnach müssen Hausbesitzer die oberste Geschossdecke dämmen, wenn sie ungedämmt und "nicht begehbar" ist. Das heißt, wenn der Raum unterm Dach nur ein niedriger Speicher ist. Ab 2012 erweitert sich die Nachrüstpflicht auf begehbare Geschossdecken.
Ausnahme: Selbst genutzte Ein- bis Zweifamilienhäuser.
Achtung bei Verkauf: Dann sind die neuen Eigentümer verpflichtet, die Geschossdecke bis spätestens zwei Jahre nach dem Kauf zu dämmen.

Dach

Hightech in Ton – Effizienz in Dämmung.

Ein fachgerecht gedämmtes Dach trägt erheblich zur besseren Energiebilanz des Hauses bei. Vorausgesetzt, dass die Eindeckung sach- und fachgerecht erfolgte und das Eindeckmaterial z.B. Tondachziegel dauerhaft funktioniert. Das Dach muss absolut dicht sein.

Grundsätzlich gibt es beim Wärmedämmen von Dächern drei Methoden:
Die Dämmung auf den Sparren, die Dämmung zwischen den Sparren oder die Kombination von beiden.

  • Bei der Aufsparrendämmung, der bauphysikalisch besten Dämm – Methode wird über die gesamte Dachfläche eine geschlossene Haube aus Dämmelementen verlegt. Dadurch bleiben die Holzquerschnitte der Sparren schlanker.
  • Bei der Zwischensparrendämmung bestimmt die vorgeschriebene Stärke und Qualität des Dämmstoffes die Höhe der Sparren. Dadurch fallen die die Sparren in jedem Fall höher aus, als es statisch nötig wäre. Außerdem entstehen durch Sparren Wärmebrücken, die die Dämmleistung verschlechtern.
  • Die sogenannte Kombidämmung verbessert die Schwachpunkte der Zwischensparrendämung und ermöglicht damit schlanke Dachkonstruktionen. In Verbindung mit der Aufsparrendämmung wird ein optimales Dämmergebnis erzielt.

Fassade

Die Wende für Ihre vier Wände.

Bekanntlich bieten die Hauswände das größte Energiesparpotenzial. So verliert z.B. ein durchschnittliches Einfamilienhaus aus den achtziger Jahren rund 72 % seiner Heizwärme durch die Außenwand und über so genannte Wärmebrücken, wie Rollladenkästen, Heizungsnischen oder Betonteile, die aus dem Innenraum nach außen ragen, wie z.B. Balkone.
Wenn Sie hier richtig dämmen, geht die Rechnung für Sie auf. Denn je besser Sie gedämmt haben, umso behaglicher wird das Haus und umso höher steigt der Wert ihrer Immobilie. Nicht zu vergessen, das Haus wird nicht nur energieeffizienter sein, sondern wird auch noch viel besser aussehen.

Wir geben hier mal den Möglichkeiten fünf Namen:

  • Die Standardfassade senkt spürbar die Energiekosten und ist in jedem Fall eine vernünftige Maßnahme. Die bisher verloren gegangene Wärme wird nun in den Wänden gespeichert und schafft ein rundum behagliches Raumklima. Die Fassade wird vor Witterungseinflüssen geschützt und sichert so langfristig den Wert Ihres Hauses – eine sinnvolle Investition in die Zukunft.
  • Die Energiesparfassade verfügt über die stärkste Dämmwirkung, bei der sich mehrere ausgeklügelte Vorteile perfekt ergänzen. So verbessert sich die Wärmedämmung um zusätzlich bis zu 20 %. Sie sparen also ein deutliches Mehr an Energiekosten und genießen viele Jahre einen noch höheren Wohlfühlfaktor.
  • Die Modernisierungsfassade: Bei ständig steigenden Energiekosten spricht alles dafür, auch bereits gedämmte Altfassaden energetisch zu optimieren. Dazu wird auf eine alte, unzureichende Fassadendämmung ein neues Wärmedämmsystem aufgesetzt, das den Dämmeffekt der alten Fassade erheblich verstärkt. Diese sogenannte Aufdopplung ist ökologisch äußerst sinnvoll, mit relativ wenig Aufwand verbunden und in jedem Fall eine lohnende Maßnahme.
  • Die Schutzfassade bietet nicht nur eine perfekte Wärmdämmung, sondern erfüllt höchste Anforderungen an den Schall- und Brandschutz, ob im Neubau oder bei der Modernisierung. Schützen Sie sich effizient gegen unerwünschte Geräusche. Reduzieren Sie so den Lärmpegel in Ihren Räumen – für ein Leben in einer ruhigen Wohnatmosphäre.
  • Die Naturdämmfassade: Mit diesem einzigartigen Dämmsystem bekommt Ihr Haus auf völlig natürliche Weise eine sichere Schutzhülle. Dabei verbinden sich die natürlichen Holzfaser und mineralischer Putz zu einem äußerst sinnvollen Dämmsystem, dass die Wände „atmen“ lässt.

Keller

Gehen Ihnen die Heizkosten durch die Decke?
Viele kenn das: Kaum ist es draußen kalt, schleicht die Kälte sich durch den Boden in die gute Stube. Der Winter fängt so jedes Jahr früh an und hört spät wieder auf. Und die meiste Zeit des Jahres herrscht – Hausschuhpflicht.
Tun Sie etwas, bevor Sie wegen steigender Energiepreise durch die Decke gehen. Bei älteren Häusern bieten Ihnen beispielsweise die Kellerdeckendämmung eine Möglichkeit, mit geringem Aufwand große Einsparwirkung zu erzielen.

  • Kellerdeckendämmung: Damit sich Ihre Füße in Ihrem Zuhause wohlfühlen, dämmen Sie einfach die Kellerdecke. Das ist vor allem dann ganz einfach, wenn die Kellerräume nur wenig und als Lagerräume genutzt werden. Denn die Dämmschicht unter der Decke ist schnell angebracht – und kostet allenfalls ein wenig Höhe.
  • Kellerbodendämmung: Egal ob im im Neubau oder Altbau zusätzliche Dämmmaßnahmen an der Kellerdecke oder dem Kellerbodenm verhindern Wärmeverluste. Je nach Anwendung sind Dämmstoffe mit unterschiedlichen Funktionsschichten aus Gipsfaser oder Holzwerkstoffen belegt.

Wir suchen für Sie die beste Leistung zum besten Preis. Sprechen Sie uns einfach an.

Kontakt